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E-Mail Outreach Tipps

Wie funktioniert E-Mail Outreach am besten?

Verfasst von Fabian Matthies

E-Mail Outreach ermöglicht es, eine große Zielgruppe effizient zu erreichen und mit potenziellen Kunden, Partnern oder Leads in Kontakt zu treten, ohne auf Drittanbieterplattformen wie LinkedIn angewiesen zu sein.

1. Eine überzeugende Betreffzeile erstellen

  • Halte sie kurz (4-7 Wörter) und ansprechend.

  • Personalisiere sie, wenn möglich („Kurze Frage, [Vorname]?“).

  • Vermeide Spam-Wörter wie „Gratis“, „Dringend“ oder „Angebot nur für kurze Zeit“.

  • Teste verschiedene Betreffzeilen (A/B-Tests), um herauszufinden, was am besten funktioniert.

2. Deine E-Mail personalisieren

  • Verwende ihren Vornamen, Firmennamen oder die Branche.

  • Verweise auf einen aktuellen Erfolg, Beitrag oder eine gemeinsame Verbindung.

  • Zeige, dass du deine Recherche gemacht hast und keine generischen Vorlagen verschickst.

Beispiel:

„Hallo [Vorname], ich habe deinen letzten Beitrag zu [Thema] gesehen – tolle Insights! Mich interessiert, wie du [Pain Point] bei [Firma] handhabst?“

3. Halte die E-Mail kurz und wertorientiert

  • Ideale Länge: 50-125 Wörter.

  • Komme gleich in den ersten zwei Sätzen zum Punkt.

  • Erkläre klar, warum du dich meldest und was für den Empfänger drin ist.

Vermeide:

Lange Verkaufs-Pitches.

Mache:

Fokussiere dich darauf, wie du ihr Problem lösen kannst.

4. Eine klare und niedrige Einstiegshürde für den CTA hinzufügen

  • Vermeide harte Verkaufsaussagen wie „Lass uns morgen telefonieren“.

  • Verwende einen sanften Call-to-Action wie „Würde gerne deine Gedanken hören – offen für ein kurzes Gespräch?“

  • Teste verschiedene CTAs, um zu sehen, was die meisten Antworten erzielt.

5. Versende zu optimalen Zeiten für höhere Öffnungsraten

  • Beste Tage: Dienstag bis Donnerstag.

  • Beste Zeiten: 8-10 Uhr oder 14-16 Uhr (Zeitzone des Empfängers).

  • Teste verschiedene Zeiten, um herauszufinden, was bei deiner Zielgruppe am besten funktioniert.

6. Follow-Up ohne aufdringlich zu sein

  • Sende 2-3 Follow-Ups, wenn keine Antwort kommt (mit 3-5 Tagen Abstand).

  • Halte Follow-Ups leicht, höflich und wertvoll – vermeide „Ich wollte nur nachhaken“-Nachrichten.

  • Biete zusätzliche Insights, Fallstudien oder relevante Inhalte, um sie erneut zu engagieren.

Beispiel:

„Hallo [Vorname], wollte nur nachhaken, falls meine Nachricht untergegangen ist. Würde gerne deine Gedanken hören – keine Eile!“

7. Spam-Trigger vermeiden

  • Verwende eine geschäftliche E-Mail-Domain (vermeide @gmail, @yahoo, etc.).

  • Vermeide zu viele Links oder Anhänge.

  • Halte den Ton konversationell, nicht zu verkaufsorientiert.

  • Teste deine E-Mail mit Spam-Tools, bevor du sie versendest.

8. Leistung überwachen und optimieren

  • Überwache Öffnungsraten, Antwortraten und Konversionen.

  • Teste Betreffzeilen, E-Mail-Länge, CTAs und Personalisierung.

  • Passe deine Strategie basierend auf den Ergebnissen an – wenn etwas nicht funktioniert, passe es an!


A/B-Tests für Betreffzeilen in E-Mails

Wenn du A/B-Tests für E-Mail-Betreffzeilen durchführst, fokussiere dich auf diese Schlüsselfaktoren, um Öffnungsraten und Engagement zu maximieren:

1. Personalisierung

  • Mit vs. Ohne Name:
    „Hallo [Vorname], kurze Frage zu [Thema]?“ vs. „Kurze Frage zu [Thema]?“

  • Mit Firmennamen vs. Ohne Firmennamen:
    „Wie [Firma des Leads] [Ergebnis] steigern kann“ vs. „Wie du [Ergebnis] steigern kannst“

2. Frage vs. Aussage

  • „Hast du Probleme mit [Pain Point]?“ vs. „So behebst du [Pain Point] noch heute.“

  • „Würde das [Branche] helfen?“ vs. „Das verändert gerade [Branche]!“

3. Neugier vs. Direkte Antwort

  • „Eine wenig bekannte Strategie für [Ziel]...“ vs. „Steigere [Ziel] mit diesem einfachen Trick.“

  • „Die meisten [Branche] machen das – du auch?“ vs. „Steigere [KPI] mit dieser bewährten Methode.“

4. FOMO (Fear of Missing Out) vs. Nutzenorientiert

  • „[Wettbewerber] macht das – du auch?“ vs. „Steigere [Metrik] in nur 7 Tagen.“

  • „Dieses Angebot läuft bald aus! ⏳“ vs. „Ergebnisse in 30 Tagen sehen!“

5. Länge: Kurz vs. Ausführlich

  • „Lass uns über [Branchenlösung] sprechen?“ vs. „Kurzes Gespräch darüber, wie du [Pain Point] verbessern kannst?“

  • „Kostenloses Material für [Branche] hier!“ vs. „Hier ist ein kostenloses Material, das dir bei [Problem] hilft.“

6. Emojis vs. Keine Emojis

  • „🚀 Deine LinkedIn-Outreach-Strategie braucht das!“ vs. „Deine LinkedIn-Outreach-Strategie braucht das!“

  • „💡 Eine cleverere Möglichkeit, deine Pipeline zu skalieren“ vs. „Eine cleverere Möglichkeit, deine Pipeline zu skalieren“

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